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	<title>Fotografie Archives - kitchendate</title>
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	<title>Fotografie Archives - kitchendate</title>
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		<title>Selbstgemachtes Moosbeerensorbet</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 19:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Moosbeeren gehören zur russischer Küche genau wie die auf der Strasse tanzende Bären zu dem Klischee über Russland. Wir haben heute für euch etwas andere Interpretation von der Beere. Zutaten: 500 g Moosbeeren 100 g Honig 150 ml Orangensaft Zubereitung ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Moosbeeren gehören zur russischer Küche genau wie die auf der Strasse tanzende Bären zu dem Klischee über Russland. Wir haben heute für euch etwas andere Interpretation von der Beere.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
500 g Moosbeeren<br />
100 g Honig<br />
150 ml Orangensaft</p>
<p><strong>Zubereitung </strong><br />
Die gefrorenen Beeren mit dem Mixer zerkleinern. Honig und Saft dazu geben und zu einer gleichmäßigen Masse pürieren. In eine Tupperdose umfüllen und für 2 Stunden in den Gefrierfach stellen.</p>
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		<item>
		<title>Geschmortes Kaninchen in Weißweinsauce  auf Kürbis-Orsotto</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 18:57:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaninchenfleisch ist fettarm und leicht süßlich im Geschmack. Der häufigste Kaninchen-Gericht in Russland ist ein Schmortopf. Perlgraupen gehört zu den beliebtesten Beilagen. Zutaten: 1 küchenfertiges Kaninchen 1 Möhre 1 Stange Staudensellerie 1 Zwiebel 1 Zweig Rosmarin 2 Zweige Thymian und...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaninchenfleisch ist fettarm und leicht süßlich im Geschmack. Der häufigste Kaninchen-Gericht in Russland ist ein Schmortopf. Perlgraupen gehört zu den beliebtesten Beilagen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
1 küchenfertiges Kaninchen<br />
1 Möhre<br />
1 Stange Staudensellerie<br />
1 Zwiebel<br />
1 Zweig Rosmarin<br />
2 Zweige Thymian und Oregano<br />
4 Salbeiblätter<br />
1 EL Butter<br />
2 EL Olivenöl<br />
200 ml Weisswein<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1/4 Bund Petersilie<br />
2 Knoblauchzehen<br />
200 ml Sahne<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung </strong><br />
Das Kaninchen kalt abspülen, trocken tupfen und mit dem Messer und der Geflügelschere<br />
in 8-12 Stücke teilen. Mit Salz und Pfeffer einreiben. Die Möhre schälen, den Sellerie waschen und putzen, die Zwiebel schälen. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Alles sehr fein hacken.</p>
<p>Butter und Öl in einem Schmortopf erhitzen. Die Gemüsemischung darin bei mittlerer Hitze<br />
unter Rühren anschwitzen. Die Kaninchenstücke dazugeben und unter Wenden kurz<br />
anbraten, aber nicht zu braun werden lassen. Einen Schöpfer Wein angießen und<br />
verdampfen lassen. Dabei die Kaninchenstücke immer wieder wenden.</p>
<p>Übrigen Wein dazugießen, Lorbeer einlegen. Das Kaninchen zugedeckt bei schwacher Hitze<br />
50 Min. schmoren. Sahne dazu geben. Weitere 10 Min schmoren.</p>
<p>Dann die Petersilie waschen und trocken schütteln, die Blättchen fein hacken. Knoblauch<br />
schälen und fein hacken. Petersilie und Knoblauch zum Kaninchen<br />
geben und weitere 10 Min. schmoren. Abschmecken und servieren. Dazu schmecken<br />
Kürbis-Orsotto und Weißbrot.</p>
<p><em>Kürbis-Orsotto</em><br />
<strong>Zutaten:</strong><br />
600 ml Gemüsebrühe<br />
1 Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
3 El Öl<br />
150 g Perlgraupen<br />
2 Lorbeerblätter<br />
100 ml Weißwein<br />
150 g Kürbispüree,<br />
von ca. 300 g Muskatkürbis<br />
1 El Butter<br />
50 g Parmesan<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
2 El gehackte Petersilie<br />
3 El Kürbiskernöl</p>
<p><strong>Zubereitung </strong><br />
Für das Püree Kürbis mit einem Esslöffel entkernen und auf ein Backblech setzen. Im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) auf der mittleren Schiene 45-60 Min. backen, bis das Kürbisfleisch weich ist. Kürbis aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Das Kürbisfleisch am besten mit einem Esslöffel von der Schale kratzen. Kürbisfleisch in ein hohes Gefäß geben und mit dem Schneidstab fein pürieren.</p>
<p>Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen und warm halten. Zwiebel und Knoblauchzehe fein würfeln.</p>
<p>Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Perlgraupen und Lorbeerblätter zugeben und 2 Min. mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und vollständig einkochen lassen. So viel Brühe zugießen, dass der Graupen gerade bedeckt ist. Offen bei milder bis mittlerer Hitze unter häufigem Rühren garen.</p>
<p>Sobald die Brühe fast vom Graupen aufgesogen ist, immer wieder etwas heiße Brühe zugießen. Nach 15 Min. Garzeit Kürbispüree untermischen und 5-10 Min. weitergaren. Evtl. wird die Brühe nicht vollständig verbraucht.</p>
<p>Butter und ital. Hartkäse unter den Orsotto rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Lorbeerblätter entfernen und den Orsotto mit Petersilie bestreut und Kürbiskernöl beträufelt servieren.</p>
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		<item>
		<title>Absolut köstliches Julienne &#8211; Gratin aus Edelpilzen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 18:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige von Ihnen kennen vielleicht das Wort Julienne als die Schneidetechnik. Nun die Zutaten für die feine Speise schneiden man tatsächlich in dünne Streifen. Es handelt sich dabei aber um ein Gratin. Es ist eine der beliebtesten russischen Speisen. Zu...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige von Ihnen kennen vielleicht das Wort Julienne als die Schneidetechnik. Nun die Zutaten für die feine Speise schneiden man tatsächlich in dünne Streifen. Es handelt sich dabei aber um ein Gratin. Es ist eine der beliebtesten russischen Speisen. Zu den Namen kam es in den russischen vorrevolutionären Restaurants.</p>
<p><strong>Zutaten :</strong><br />
200 Gramm Wildpilze, geputzt, ohne Stiel und in Scheiben geschnitten. Die Pilze sind die wichtigste Zutat dieses Gerichts − achten Sie also darauf, möglichst schmackhafte zu wählen wie Shiitake oder Pfifferlinge. Mischen Sie Zucht- oder Wildchampignons unter, wenn Sie mögen.<br />
3 gehackte Zwiebeln<br />
2 TL Mehl<br />
5 TL Butter<br />
100 g Schmand (Fettgehalt 20 %)<br />
100 g geriebener Käse − Emmentaler ist gut geeignet, aber andere ähnliche Sorten sind auch in Ordnung<br />
Salz und gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack</p>
<p><strong>Zubereitung </strong><br />
Bei mittlerer Hitze Butter in einer Pfanne zerlassen. Pilze, Zwiebeln, Salz und Pfeffer hinzufügen. 5 bis 7 Minuten anschwitzen, gegen Ende mit Mehl bestäuben. Vom Herd nehmen, wenn das Mehl goldbraun wird. Schmand hinzufügen, unterrühren und 2 bis 3 Minuten erhitzen.<br />
Die Pilzmischung in eine feuerfeste Auflaufform (Kokotte) füllen und mit geriebenem Käse bestreuen. Überbacken, bis der Käse geschmolzen und leicht braun geworden ist und kleine Blasen wirft. Sofort servieren.</p>
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		<item>
		<title>Russischer Salat mit selbstgebeiztem Lachs verfeinert mit Ingwer-Mayonnaise</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 18:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Festmahl ohne den Salat Oliver ist in Russland undenkbar. Im 19. Jahrhundert ließ sich der russische Adel den von einem französischen Koch zubereiteten Salat schmecken. Während des ersten Weltkriegs und der Oktoberrevolution in Vergessenheit geraten, wurde der Salat Oliver...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Festmahl ohne den Salat Oliver ist in Russland undenkbar. Im 19. Jahrhundert ließ sich der russische Adel den von einem französischen Koch zubereiteten Salat schmecken. Während des ersten Weltkriegs und der Oktoberrevolution in Vergessenheit geraten, wurde der Salat Oliver Mitte des 20. Jahrhunderts wieder entdeckt und eroberte erneut den russischen Gaumen. In Russland ist er auch als Salat „Stolitschnij“ bekannt.</p>
<p>Das Rezept, nach dem der Salat Oliver heute in Russland meistens zubereitet wird, ist deutlich einfacher, als das Rezept des erfinderischen Franzosen. Doch auch mit weniger exquisiten Zutaten kann ein leckerer Salat gelingen. Für große Feste wie Geburtstag, Silvester und viele andere gibt es bei vielen russischen Familien ein „großes Schüsselchen Oliver“.</p>
<p><strong>Zutaten :</strong><br />
300 g <a href="http://www.kitchendate.de/fenchel-granatapfel-salat-mit-gebeiztem-lachs-von-haya-molcho/">Selbstgebeizter Lachs</a> / Rindfleisch gekocht<br />
350 g Kartoffel<br />
150 g Karotte<br />
150 g Zwiebeln<br />
100 g Salz- oder Sauergurken<br />
400 g Erbsen aus der Dose<br />
3 Eier<br />
150 ml Mayonnaise<br />
1 Frischer Ingwer feingerieben<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung </strong><br />
Fleisch kochen (ca. 30-40 Minuten), aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen. Kartoffel und Karotten mit Schale kochen (ca. 20 Minuten), Wasser abgießen und abkühlen lassen. Fleisch oder Lachs klein schneiden. Eier hart kochen (ca. 10 Minuten), abkühlen lassen und fein schneiden. Zwiebel fein hacken. Kartoffeln und Karotten pellen und in sehr kleine Würfeln schneiden.Auch die Sauergurken in sehr kleine Würfeln schneiden. Damit der Geschmack sich gleichmäßig verteilt, ist es wichtig, alle Zutaten in ungefähr gleiche Würfel zu schneiden.Alles in eine Schüssel geben, Erbsen aus der Dose (ohne Flüssigkeit) und Mayonnaise mit dem feingeriebenen Ingwer hinzufügen, gut vermischen und den Salat ein paar Stunden oder über Nacht ziehen lassen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hering im Pelzmantel</title>
		<link>https://kitchendate.de/hering-im-pelzmantel/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 17:39:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Food Trips]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Autor dieses wunderbaren Salats ist Kaufmann Bogomil Anastas, der Eigentümer mehrerer beliebten Moskauer Kantinen und Restaurants. In den Zeiten der Roten Revolution, waren die Gäste seiner Betriebe oft betrunken, begannen ernsthaft über das Schicksal des Landes zu diskutieren bis...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Autor dieses wunderbaren Salats ist Kaufmann Bogomil Anastas, der Eigentümer mehrerer beliebten Moskauer Kantinen und Restaurants. In den Zeiten der Roten Revolution, waren die Gäste seiner Betriebe oft betrunken, begannen ernsthaft über das Schicksal des Landes zu diskutieren bis zur Prügelei! Während der Schlägereien beschädigten Sie das ganze Mobiliar und viel Geschirr.</em></p>
<p><em>Dann kam Anastas mit der brillanten Idee ein nationaler Salat zu schaffen, die eine gute zünftige Jause und zugleich ein Symbol der nationalen Vereinigung sein würde. &#8222;Hering unter dem Pelzmantel&#8220; wurde zum ersten Mal am Vorabend der 1919 Neujahr serviert.</em><br />
<em> Der Hauptbestandteil des Salates war natürlich, Hering &#8211; eine Lieblings-Speise der Proletarier, die Zwiebel, einheimische Kartoffeln und Karotten symbolisierten Bauernschicht unter dem Volk. Obendrauf die blutrote Fahne der Proletarier eine Schicht aus geriebener Rote Bete. Nicht zu vergessen die Feinde der Sowjets, der Salat wurde großzügig mit westlicher Mayonnaise gewürzt.</em><br />
<em>Die Gäste zeigten sich begeistert. Als Folge dieses Gerichtes – gab es ab sofort weniger Prügeleien.</em><br />
<em> Der Name dieser Vorspeise ergab sich aus der Abkürzung von &#8222;Chauvinismus und Niedergang &#8211; Boykott und Anathema&#8220;, oder einfach &#8222;SH.U.B.A.&#8220;.</em><br />
<em> Der Salat ist auch bekannt in Russland unter &#8222;Hering unter dem Pelzmantel.&#8220;</em></p>
<p><strong>Zutaten für 6 Portionen</strong><br />
4 grosse Kartoffeln<br />
4 Möhren<br />
1 große Zwiebel<br />
2 Eier<br />
400g Matjesfilets<br />
2 grosse oder 3 mittelgroße Rote Bete<br />
200 g Mayonaise<br />
Bio-Zitrone<br />
1 TL Dijon Senf</p>
<p><strong><em>Zubereitung</em></strong></p>
<p>Mayonaise mit Zitronenabrieb, Salz,Pfeffer und Senf abschmecken. Kartoffeln, Möhren, Rote Bete (mit Schale) und die Eier aufkochen. Schälen Sie das Gemüse nach dem Kochen. Zwiebel in kleine Würfel fein hacken. Schneiden Sie auch das Matjesfilet in kleine Stückchen.<br />
Zwiebelwürfel auf dem Tellerboden verteilen, Matjesstücke oben drauf verteilen.<br />
Die Kartoffeln grob mit einer Reibe über den Matjes raspeln. Streichen Sie die Mayonnaise glatt über die Kartoffelschicht. Die Möhren über die Kartoffeln raspeln. Streichen Sie die Mayonnaise glatt über die Möhren. Die Rote Bete über die Eier raspeln.<br />
Die Eier für oberste Schicht lassen. Die Rote Bete über die Möhren raspeln. Streichen Sie die Mayonnaise glatt über die Rote Bete. Zum Schluss raspeln Sie als letzte die Eier über den Salat.</p>
<p>Lassen Sie den Salat einige Stunden im Kühlschrank durchziehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fenchel-Granatapfel-Salat mit gebeiztem Lachs von Haya Molcho</title>
		<link>https://kitchendate.de/fenchel-granatapfel-salat-mit-gebeiztem-lachs-von-haya-molcho/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 09:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute präsentieren wir ein Rezept aus einem tollen Buch vonHaya Molcho – Balagan: Rezepte aus der orientalischen Küche. Zutaten für 4 Portionen: 150g Meersalz 100g Zucker je 1 EL Sternanis, Senfkörner, Koriandersamen, Kreuzkümmelsamen, schwarze Pfefferkörner 1 Seite Lachs 1 Chilischote...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute präsentieren wir ein Rezept aus einem tollen Buch vonHaya Molcho – Balagan: Rezepte aus der orientalischen Küche.</p>
<p><strong style="line-height: 1.5;">Zutaten für 4 Portionen:</strong></p>
<p>150g Meersalz<br />
100g Zucker<br />
je 1 EL Sternanis, Senfkörner, Koriandersamen, Kreuzkümmelsamen, schwarze Pfefferkörner<br />
1 Seite Lachs<br />
1 Chilischote<br />
Saft von 2 Zitronen<br />
20 ml Wasser<br />
1 EL Ahornsirup<br />
1 EL Granatapfelsirup<br />
1 Kardamomkapsel<br />
1 EL Kreuzkümmelsamen<br />
Schale von 1 Zitrone<br />
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer<br />
75 ml Olivenöl<br />
75 ml Speiseöl<br />
Meersalz<br />
1 Fenchelknolle<br />
1 rote Paprikaschote<br />
1 Gurke<br />
100g Rucola<br />
100g Granatapfelkerne<br />
20g geröstete Nüsse</p>
<p><strong>Zubereitung: </strong><br />
Das Lachsfilet waschen und von Gräten entfernen.<br />
Salz, Zucker, Pfeffer und die abgeriebene Schale von Zitrone mischen. Die Gewürze in einem Mörser kleinmahlen. Das Lachsfilet nun z.B. auf ein Backblech legen und die Gewürzmischung auf dem Fischfilet verteilen. Den Lachs mit Klarsichtfolie abdecken und 24 Stunden an einen kühlen Ort stellen.</p>
<p>Nachdem der Lachs 24 Stunden gebeizt hat, mit kaltem Wasser abwaschen, sodass kein Salz und Gewürz mehr am Fisch ist. Jetzt ist er verzehrfertig und kann mit einem Lachsmesser oder einem scharfen Küchenmesser in dünne Scheiben geschnitten werden.</p>
<p>Zunächst Rucola putzen, waschen, trockenschleudern und in mundgerechte Stücke zupfen oder schneiden. Den Fenchel waschen und putzen, zartes Grün beiseite legen. Nun den Fenchel der Länge nach vierteln, vom harten Strunk befreien und quer in sehr feine Scheiben hobeln. Anschließend den Granatapfel über einer Schüssel aufschneiden, in Stücke brechen und Kerne zwischen den Trennwänden herauslösen. Den dabei abtropfenden Saft in der Schussel auffangen und mit Chili, Salz, Pfeffer mischen. Die gleichen Gewürze in einem Mörser kleinmahlen. Daraufhin das Öl und Zitronensaft nach und nach mit Gabel oder Schneebesen unterschlagen.<br />
Jetzt die Nüsse in einer Pfanne ohne Fett unter Rühren etwa 1 Min. rösten, bis sie würzig duften. Rucola, Paprika, Gurke kleinschneiden und mit den Fenchel mit der Salatsauce mischen. Granatapfelkerne und Nüsse mit dem Fenchelgrün darauf streuen. Lachsstücke auf den Salat verteilen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Crème brûlée &#8222;Love is in the air&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 17:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Food Art]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Granatapfel]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sekt]]></category>
		<category><![CDATA[Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>♡♡♡ Es ist wieder soweit, wir feiern die Liebe! Wir wollen Euch eine wunderbar köstliche Alternative zu den kostspieligen Geschenken anbieten. Es ist ein Klassiker der französischen Patisserie &#8211; Crème brûlée. ♡♡♡ Zutaten: 5 Eigelbe 100 gr. Zucker 500 ml...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>♡♡♡ Es ist wieder soweit, wir feiern die Liebe! Wir wollen Euch eine wunderbar köstliche Alternative zu den kostspieligen Geschenken anbieten. Es ist ein Klassiker der französischen Patisserie &#8211; Crème brûlée. ♡♡♡<br />
Zutaten:<br />
5 Eigelbe<br />
100 gr. Zucker<br />
500 ml Sahne<br />
Vanillesamen aus einer Schote<br />
Prise Chili<br />
50 gr Schokolade<br />
Ingwer<br />
Schale von einer Bio-Zitrone<br />
Brauner Zucker<br />
Die Anleitung findet Ihr im Video.</p>
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